AIDS-Haus Ouagadougou
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Das Aidshaus Ouagadougou ist ein 2006 gestartetes Projekt von Laafi. Es ist ein temporäres Hospiz für AIDS-Kranke, eröffnet im Sommer 2006. Projekt von Laafi (Finanzierung), in Zusammenarbeit mit der lokalen Selbsthilfegruppe APIAS (Idee & Betrieb) und Ärzte ohne Grenzen (medzinische Betreuung). Weitere Informationen auf laafi.at
Inhaltsverzeichnis |
Dokumentarfilm
Ein Film von Hannes Hartmann
Sektor & Projektart
- Gesundheit
- Prävention
Projektziele
- Unterbringung von mindestens 150 Patienten pro Jahr, bzw. 20 Patienten zu einem bestimmten Zeitpunkt
- Vepflegung (1 Mahlzeit pro Tag)
- Sicherstellung der Annahme und Weiterführung der Therapie durch die Patienten (Kontrolle über Carnet de Santé)
- Awareness Building im Umfeld der Patienten. Indikator: Protokolle und Anwesenheitslisten von APIAS.
- Erfolgreiche Abwicklung des Probezeitraums
Zeitrahmen
- Projektstart: 04-2006
- Projektende: Ende der Testphase 03-2007 (12 Monate)
- Start des Normalbetriebes: 04-2007
Verantwortlichkeiten
- Projektverantwortlicher bei Laafi-Österreich: Ernst Kriehuber
- Projektpartner am Standort: Primär APIAS, dazu auch das CoGes der Aidskranken des CMA
- Abwickelnde / Kontrollierende Person vor Ort: Denis Yameogo / Laafi-Burkina
Projektvolumen
- ca. € 10.000 pro Jahr von Seiten Laafi, € 2000 Beitrag von APIAS / CoGes
Risiken
- Personaländerungen des Projektpartners
- Missbräuchlicher Mittelverwendung
Projektstandort
- Ouagadougou, in der Nähe des CMA de Pissy
Nachhaltigkeit & Co-Finanzierung
- Co-Finanzierung: ca. 17% durch CoGes Aidskranke CMA (über Mitgliedsbeiträge)
- Nachhaltigkeit ist über Umwege durch präventive Wirkung / Awareness building gegeben

