ThomasSchäfer

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ThomasSchäfer

Partnerschaft Herzogenaurach Kaya e. V.; Seit 2008 Gleichberechtigter Vorsitzender und Schriftführer,

Deutsch Burkinische Freundschaftsgesellschaft e.V.; Seit 2007 Schriftführer, gewählt bei der Mitgliederversammlung in Köln (während der Amtsperiode gewählt). Im Amt bestätigt bei der Mitgliederversammlung in Berlin im Dezember 2008.

In Burkina Faso 2007 und 2009.


Inhaltsverzeichnis

In Burkina Faso

Mittwoch, 21. Januar - Sonntag, 8. Februar 2009

Notizen über meine Reise nach Kaya in Burkina Faso über Accra und Kumasi in Ghana

Vorbemerkung

Diese Reise sollte mein erster richtiger Urlaub seit etwa zehn Jahren werden. Atsu, ein in Herzogenaurach lebender Freund aus Accra besuchte seine Familie und ich hab gesagt, mehr als Scherz, ich komme auf einen Kaffee vorbei. Gesagt – Getan. Atsu stimmt ohne zögern zu und so fingen die Planungen an. Nach Weihnachten wollte Atsu fliegen, für die erste Februarwoche war die Rückkehr geplant. Also stimmten wir uns auf Mitte Januar ein. Am 21. Januar bin ich los geflogen und lernte erstmal Ghanas Hauptstadt kennen. Knapp eine Woche später ging es weiter nach Kumasi. Dort absolviert Markus, ein weiterer Freund seit August 2008 ein Jahr mit Weltwärts. Kumasi, Ghanas zweit- größte Stadt ist wie Accra ein Schmelztiegel mit vielen Facetten. Ausflüge nach Obuasi und an den Lake Bosumtwi übten einen weiteren Reiz aus.
Von oben erscheinen die Pyramiden wie Lego-Steine. Mehr dazu:[1]
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Von oben erscheinen die Pyramiden wie Lego-Steine. Mehr dazu:[1]
Unterwegs in einem Fischerdorf in der Nähe von Accra
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Unterwegs in einem Fischerdorf in der Nähe von Accra
Fufu ist eine sehr schmackhafte Spezialität, erfordert aber viel Arbeit
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Fufu ist eine sehr schmackhafte Spezialität, erfordert aber viel Arbeit

Frankfurt via Kairo nach Accra

Mittwoch, 21. bis Montag, 26. Januar
Abflug 10.30, Ankunft 22 Uhr
Atsu holt mich am Flughafen ab, wir fahren zu ihm nach Hause und stellen erstmal mein Gepäck ab. Dann schauen wir nach was eßbarem, werden fündig und ich genieße Reis mit Fisch. Danach ist relaxen angesagt, nicht zu viel bewegen und wenn, dann nur um ein Bier zu holen. Am ersten Tag düsen wir in die Innenstadt, wechseln Geld und besuchen das Kulturzentrum. Dort ist allerhand kunsthantwerkliches aber auch Kitsch zu kaufen. Das Gelände grenzt direkt an das Meer . Der Strand gleicht mehr einer Kloake, da die Abwässer des Zentrums als zäher Brei direkt ins Meer fließen und der Müll dort verbrannt wird. Ansonsten bleibt der Donnerstag ruhig. Am Freitag fahren wir zu einem Markt, auf dem Atsu Gemüse und Obst sackweise kauft. Auf dem Rückeg machen wir einen Stop in Abouri. Den Botanischen Garten (Soll empfehlenswert sein, also beim nächsten Mal) besuchen wir nicht, aber es gibt an der Straße die Verkaufsstände zahlreicher Holzsschnitzer. Ein Besuch und vor allem Handeln lohnt sich. Samstag geht es ab zum einem Strand außerhalb Accras. Die Strömung hat es in sich und es ist besser sowohl Boden unter den Füßen zu haben als auch auf die Strömung zu achten. Die Strömung tägt schnell auf das offene Meer hinaus. Aber es lohnt sich, Bevor die Party-Fuzzies auftauchen sind wir schon wieder weg, es sollte ja ein erholsamer Urlaub werden. Am Sonntag ist wieder Ruhe angesagt, nix tun, die Wärme genießen und entspannt auf das erste Bier (am Abend) warten

Kumasi

Zum Frühstuck an jeder Straßenecke: Rühreier mit Tomaten und Zwiebeln
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Zum Frühstuck an jeder Straßenecke: Rühreier mit Tomaten und Zwiebeln
TroTros soweit das Auge blickt. In Ghana sind diese klapperigen Dinger das Rückgrat des ÖPNV
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TroTros soweit das Auge blickt. In Ghana sind diese klapperigen Dinger das Rückgrat des ÖPNV
Montag, 26. Januar bis Montag, 02. Februar
Abfahrt in Accra gegen 16.30 Uhr, Ankunft in Kumasi gegen 21.30 Uhr

Markus wartet am STC in der Stadtmitte, der Bus hat etwa eine Stunde Verspätung. Mit dem Taxi fahren wir nach Edwenase in das Recreation Center, in dem Markus ein Jahr mit „Weltwärts“ arbeitet. Es geht hier ebenso ruhig weiter wie in Accra, wir essen was, trinken ab und an ein Bier und lassen die Stunden verstreichen.

Kumasi ist etwa 270 Kilometer von Accra entfernt. Die Stadt ist umgeben von zahlreichen Wäldern. Auch im Stadtinneren sind viele Grünanlagen zu sehen. Die Höhe sorgt für eine gleich bleibende Tages- und Nachttemperatur bei einer angenehmen Luftfeuchtigkeit.

Das Center wird gnadenlos abends um zehn Uhr geschlossen, so dass Markus über die Mauer klettern und mir das Tor öffnen musste. Obwohl immer noch die Weihnachtsferien waren lebten und arbeiteten eine Lehrerin und ein Lehrer in dem großen Gebäude mit mehreren Schlafsälen für männlein und weiblein.


Relaxen am 1.5 Millionen Jahre alten Kratersee von Bosumtwi
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Relaxen am 1.5 Millionen Jahre alten Kratersee von Bosumtwi

An zwei Tage in dieser Woche waren wir unterwegs. Ein Ausflug führte zum Lake Bosumtwi. Mit einem TroTro sind wir aus Kumasi raus. Die letzten Kilometer legten wir mit einem Sammel-Taxi zurück. Den ersten Blick auf den fast kreisrunden See gab eus beträchtlicher Höhe. Dann die Serpentinen runter zum Wasser, vorbei an Palmen und vielen unbekannten Gewächsen.

Es ist nicht lang her, da haben Wissenscahftler festgestellt, dass der See vor 1,5 Millionen Jahren nach einem Meteoritenabsturz entstanden ist. Rund um den See ist eine tropisch Fauna, über den See schwirren Libellen und auf den Bäumen und im Gras tummeln sich zahlreiche Echsen.

Es gibt mittlerweile ein Hotel und ein paar Bars / Discos in Ufernähe. Irgend ein netter Mensch kam auf uns zu und erzählte von seinem in Hannover arbeitenden Vater. Ein wenig Deutsch, der Rest mit

Ein Bergmannsdenkmal mitten in Ghana
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Ein Bergmannsdenkmal mitten in Ghana

Englisch, Anschluß zu finden, ist überhaupt kein Problem. Nachdem Markus vor einigen Monaten schon im See gebadet hat, hab ich es auch riskiert gegen den Grundsatz: "Niemals in Binnengewässern schwimmen" zu verstoßen. Auf dem Rückweg haben wir nochmals angehalten, aber es war zu diesig, unseren Plan für ein paar weitere Fotos über den See und seine atemberaubende Landschaft zu schießen.

Der zweite Ausflug ging in eine Region, die je nach Darstellung über das reichste Goldvorkommen der Welt verfügt oder zu den zehn reichsten gehört. Da war es nicht verwunderlich, in Obuasi´s Ortsmitte ein Denkmal für einen überlebensgroßen Bergmann zu finden.
 Goldwaschen im Busch in Ghana
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Goldwaschen im Busch in Ghana

Atsu war mittlerweile gekommen, Markus und ich fuhren mit ihm zu einem seiner Freunde, der irgendwo in der Nähe von Obuasi wohnt. Wie es sich gehört wurden wir dem Vater des Freundes vorgestellt und der wiederum führte uns zu seiner Goldwaschanlage mitten im Busch. Nachdem wir ein paar Kilometer mit einem TroTro zurückgelegt haben liefen wir noch eine halbe Meile durch den Busch um dann den noch nicht ohrenbetäubenden Lärm von einem Dieselagregat zu vernehmen. Nun hab ich das also auch mal gesehen - eine Goldwaschanlage


Fahrt von Kumasi über Ouagadougou nach Kaya

Montag, 02. und Dienstag 03.
Von Kumasi nach Bolgatanga (kurz vor der Grenze) sind es etwa 560 Kilometer, nach Ouagadougou wohl weitere 350 Kilometer und nach Kaya noch mal 100 Kilometer. Alles in allem dürften es um die 1.280 Kilometer gewesen sein, die ich in Bussen gesessen habe um meine Ziele zu erreichen. In Europa kein Problem, aber gegen die Rush-Hour von Accra oder Kumasi hat Paris eher einen dörflichen Charakter.
Eigentlich wollte ich bereits am 31. Januar weiter fahren. Aber, der Bus war vollbesetzt, also ging es erst am 2. Februar weiter. Das war aber nicht weiter schlimm, da ich meine Ankunft mit um den 1. Februar herum angegeben hatte. In Bolgatanga (eine Stunde vor der Grenze) wird "übernachtet". Kein Bett oder ähnliches, harte Bänke in der STC-Station. Das Frühstück (so ab fünf Uhr) auf der gegenüberliegenden Straßenseite entschädigt für die Strapazen. Die Grenzformalitäten dauern jeweils eine Stunde, es gab keine Komplikationen. Die Fahrt mit dem Bus der STC nach Ouagadougou dauere etwa 19 Stunden. Ankunft in Ouagadougou gegen 12 Uhr, High Noon sozusagen. Dort angekommen nahm ich ein Taxi und fuhr zum Kaya Garden. Dort kaufte ich die Fahrkarte für die Weiterfahrt nach Kaya und erfuhr, dass ich einen Platz im zweiten Bus hätte, eine Abfahrtszeit wurde mir nicht genannt.
Anmerkung: Beim Kauf der Fahrkarte an der STC - Station werden 500 CFA fällig. Das Geld muss vorhanden sein, sonst gibt es Probleme. Wer keine CFA hat, der kann beim Toiletten - Mann wechseln. Ankommende aus Burkina versorgen ihn mit Kleingeld.

Kaya

Das Pferd steht an einem stark frequentiertem Kreisverkehr in Kaya. Bürgermeister Mahama Belemviré hätte dort gerne eine Ampel.
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Das Pferd steht an einem stark frequentiertem Kreisverkehr in Kaya. Bürgermeister Mahama Belemviré hätte dort gerne eine Ampel.
Vor zwei Jahren noch nicht da: eine Überdimensionale Frauenstatue mit heimischen Früchten.
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Vor zwei Jahren noch nicht da: eine Überdimensionale Frauenstatue mit heimischen Früchten.
Ankunft: Dienstag, 02. Februar, 18 Uhr
Abreise: Samstag, 07. Februar, 10 Uhr
Abflug: Sonntag, 08. 3.30 Uhr geplant, 4 Uhr hebt der Flieger ab Rückreise via Casablanc nach Frankfurt
Strahlend Blauer Himmel und 40 Grad. Die Franzosen nennen dies Plein Soleil, glaub ich
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Strahlend Blauer Himmel und 40 Grad. Die Franzosen nennen dies Plein Soleil, glaub ich


Zu Besuch bei Kayas Bürgermeister Mahama Belemviré
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Zu Besuch bei Kayas Bürgermeister Mahama Belemviré
 Eine Tischdecke zum Abschied (in einem Schukarton, der nicht aus Herzogenaurach stammte).
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Eine Tischdecke zum Abschied (in einem Schukarton, der nicht aus Herzogenaurach stammte).Bild:Smile.png
Im Bus saß der stellvertretenden Bürgermeister Kargougou. Nach der Ankunft in Kaya erlebt ich eine Überraschung, denn Adama Derme, ein alter Bekannter, der bereits mit drei verschiedenen Bürgermeistern Kayas Herzogenaurach besuchte, lachte mich an als ich mir mein Gepäck vom Busdach geben ließ und mich dann umdrehte. Ein gutes hatte das Ganze – damit war meine Transportgelegenheit für Kaya gesichert. Mit seiner „Rennmaschine“ brachte mich Adama an jeden Punkt in der Stadt zu dem ich wollte. Mit Bürgermeister Mahama Belemviré gab es am ersten Morgen ein kurzes Treffen und am Tag vor meiner Abreise überreichte er mir ein Geschenk.


Während des dann nur noch fünftägigen Aufenthalts in Kaya besuchte ich einige der Projekte, die vom Verein bereits in der Vergangenheit unterstützt wurden.
So präsentierte Moyenga Aimée, die im vergangenen Jahr gewählte neue Vorsitzende des Vereins Misola, der Nahrung für Kleinkinder und Babys aus heimischen Getreidearten herstellt, das neue Produktionsgelände. Bis zur Fertigstellung der neuen Produktions- und Lagergebäude muss weiter in einem angemieteten Raum gearbeitet werden. Ermöglicht wurde der Kauf durch eine Spende, die aus dem „Lauf für Kaya" stammt. Kayas Bürgermeister Mahamar Belemviré traf ich in seinem Haus, da er nicht ganz auf dem Damm war.


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Den ebenfalls im vergangenen Jahr neu in sein Amt gewählten Vorsitzenden des „Comité de Jumelage“, Andre Nikiema traf ich gleich mehrmals. In ausführlichen Gesprächen mit Andre Nikiema und Adama Derme konnte ich die bisherigen Ergebnisse des noch laufenden Pilotprojektes „Kommunale Dreieckspartnerschaften“ vorstellen. Schließlich sollen in den beteiligten Kommunen auch die Vereine bessere Hilfe für die Partnerstädte in Burkina Faso leisten können. Einig herrschte darüber, dass die Kommunikation verbessert werden soll und bei zukünftigen Projekten exakte Absprachen erforderlich sind. Die Wünsche der Vereine und der Stadt Kaya sind vielfältig. So wünscht sich Adama Derme für sein „Projekt der Solidarität“ Paten, die mit 50 Euro im Jahr einem Kind den Schulbesuch ermöglichen.
Der Vorsitzende des Fußballverbandes Suleymann Oudraougou wünscht sich eine Begegnung zweier Fußballteams sowohl in Kaya als auch in Herzogenaurach. Für Misola sind weitere Gelder erforderlich, um das neue Produktionsgelände fertig stellen zu können. Ich besuchte auch einen Verein, zu dem vor zwei Jahren erstmalig Kontakt aufgenommen wurde. Die „Association Soong-Taba Feminine du Sanmatenga“ (ASTFS) leistet ohne jegliche öffentliche Unterstützung sexuelle Aufklärung vor allem zur Beschneidung und deren Vermeidung, informiert über Aids und plant den Aufbau einer Schafzucht, um so ein eigenes finanzielles Standbein zu bekommen. Dazu ist ebenfalls ein Grundstück erforderlich, es müssen einige Gebäude erstellt werden und die Tiere müssen angeschafft werden. Dieses und weitere Themen wurden bei einer Klausur am 7. März im Verein „Partnerschaft Herzogenaurach – Kaya“ erörtert.



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Mittwoch, 03. - Montag, 08. Januar 2007

Notizen über meine erste Reise nach Kaya in Burkina Faso

Vorbemerkung

Bei dieser Reise war ich auf Einladung von Bürgermeister Hans Lang beteiligt. Mir wurde die Aufgabe übertragen, über diese Reise zu berichten, zu fotografieren und eine Fernsehreportage für Herzo.TV zu machen. So kam ich zum Beispiel im Lederatelier und auf den Markt kaum dazu, für mich etwas einzukaufen. Das machte aber nichts, die Erlebnisse glichen diese kleine Manko um ein Vielfaches wieder aus.
Übrigens, es hat noch nie so lang gedauert, nach einer Reise wieder zu Hause anzukommen.

Amtsblatt der Stadt Herzogenaurach

http://www.herzogenaurach.de/Buerger/Online_Archiv/Amtsblatt_Archiv/2007/ABL03_07int.pdf


Über Burkina Faso

Sicht auf Kaya

Eine Ausstellung im KunstKästchen des Herzogenauracher Kunst und Kulturvereins im September und Oktober 2007.

Ankündigung in "Herzoaktuell"

Bilder aus Kaya im KunstKästchen
Herzogenaurach – Neue Eindrücke aus Kaya präsentiert
Thomas Schäfer ab kommendem Samstag im Herzogenauracher
KunstKästchen, dem Ausstellungsraum des Kunstund
Kulturvereins.
Zu sehen sein werden dann dort die fotografischen Eindrücke
die er während seiner Reise mit der Herzogenauacher Delegation
im Januar dieses Jahres sammeln konnte. Wer sich also
einmal ein Bild von der Partnerstadt Kaya machen möchte,
der sollte die Ausstellung am Rathaus-Parkplatz besuchen.
Geöffnet hat die Ausstellung mit dem Namen „Sicht auf Kaya“
Samstag und Sonntag von 11.00 bis 19.00 Uhr und Donnerstag
von 17.00 bis 19.00 Uhr.
In der Ausstellung
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In der Ausstellung
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Der Botschafter von Burkina Faso in Berlin, Xavier Niodogo und sein Attaché (rechtes Foto, von links) tragen sich in das Gästebuch des Herzogenauracher Kunst und Kulturvereins ein.

Bei der kurzen Visite begleitete Stadträtin Ille Prockl-Pfeiffer die beiden Gäste aus Berlin.


Mehr von mir

http://parisbriefe.buterblumenwiese.yooco.de/beta/
http://www.geo-reisecommunity.de/reisebericht/72616/1/Zum-ersten-Mal-in-Kaya

Berichte und Fotos uber ein ganz anderes Partnerschaftsprojekt, Leider zensiert und Text gelöscht, sind tolle Konzertbilder

http://franken-wiki.de/index.php/Jugendhaus_rabatz
http://www.nn-herzogenaurach.de/artikel.asp?art=1119024&kat=15
Persönliche Werkzeuge